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KNOW-HOW

Mind Map – eine Methode für beide Gehirnhälften

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Denkwerkzeug Mind-Mapping hilft jedes Thema besser zu strukturieren und schafft einen schnellen Überblick!

Die von Tony Buzan geprägte kognitive Technik der Erstellung einer Mind-Map, einer Art Landkarte der Gedanken, basiert auf Erkenntnissen der Hirnforschung. Die übliche, lineare Aufzeichnung ist unübersichtlich, schwer zu merken und zu ergänzen. Beim Mind-Mapping wird das Prinzip der Assoziation verwendet, um Gedanken zu entfalten und die Fähigkeiten des Gehirns zu nutzen.

Diese Methode eignet sich als Kreativtechnik, zum Analysieren, zum Planen, zum Mitschreiben, zur Ideensammlung, zur Entscheidungsfindung aber auch zur Vorbereitung und Durchführung von Meetings/Vorträgen. Diese Aufzeichnungen lassen sich leicht ergänzen und Aspekte können schnell notiert und zueinander in Beziehung gesetzt werden. Darüber hinaus werden Farben und Bilder verwendet.

Die Mind-Map wird nach bestimmten Regeln erstellt und gelesen. Das zentrale Thema kommt in einen Kreis in der Seitenmitte. Von dort aus zweigen Äste ab, auf denen untergeordnete Aspekte notiert werden (max. ein bis zwei Worte) und von denen neue Linien ausgehen, die zu weiteren Gedanken führen.

Die Stärke von Mind-Maps liegt in ihrer streng hierarchischen Ordnung und der Erzeugung einer vernetzten Struktur. Sie sind leicht erfassbar und bieten einen schnellen Überblick.

Tools für die Erstellung computerbasierter Mind-Maps sind beispielsweise: Mind-Manager; FreeMind; iMindMap

Versuchen Sie es mal.

Abbildung: © Silvia Zapke www.methodenwerft.de

 

 

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